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Neues aus Alanya und der Türkei

Ausflüge in die Antike von Alanya aus

Perge  
Die erste Siedlung entstand wahrscheinlich schon um 1000 v.Chr. auf dem heutigen Akropolishügel im Norden durch Mopsos, einen griechischen Siedler aus Argos. Bald aber wuchs die Stadt in die Ebene hinunter.Die ersten Siedler wählten den Gründungsort nach folgendem Prinzip: Man suchte einen Hügel mit möglichst steil abfallenden Hängen, der leicht zu verteidigen war.Weiter mußte die Umgebung fruchtbaren Ackerboden haben. Ein nahe vorbeiziehender, schiffbarer Fluß sollte die Verbindung mit dem Meer herstellen. Die Stadt durfte nicht zu nah am Meer liegen, um keine Seeräuber anzulocken. Im 7.Jh.v.Chr. fiel die Siedlung in lydische Hände und später an die Perser. 333 v.Chr. ergab sich Perge Alexander dem Großen, der von hier aus auch Side und Aspendos eroberte. Nach dem Tode Alexanders fiel Perge den Seleuikiden zu, die die Stadt stark befestigten. Zu dieser Zeit wurde in Perge auch die "Pergische Artemis" verehrt, deren Heiligtum aber nicht wieder gefunden werden konnte. Im 3.Jh.v.Chr.lebte hier einer der bedeutendsten Mathematiker des Altertums, Apollonius von Perge.Im Jahre 133 n.Chr.wurde Perge römisch und nahm kurz darauf einen kräftigen Aufschwung. Zahlreiche Großbauten und die Säulenstraße stammen aus dieser Zeit. Um 80 n.Chr.plünderte der römische Prokonsul Verres den Tempel der Artemis.Verres, der auch als Stadthalter in Sizilien geraubt und geplündert hatte, wurde von Cicero in seinen "Reden gegen Verres" angeklagt. In früh christlicher Zeit gewann Perge, als eine der ältesten Gemeinden Kleinasiens an Bedeutung. Der Apostel Paulus und Barnabas predigten hier. In der byzantinischen Zeit war sie spärlich besiedelt.Perge verlor seine Bedeutung, als der Fluß Aksu (Kestros) versandete und nicht mehr schiffbar war.
 
Pamukkale 
19 km nördlich der Provinzhauptstadt Denizli liegen ca.100 m über dem Meandergraben, auf einer 2600 m langen und 300 m breiten Kalksinterterasse, die Ruinen der antiken Stadt Hierapolis.
Das Plateau verdankt seine Entstehung einem Quellteich, der heute von einem Motel umbaut ist und wie in der Antike, als Badebecken dient.Das Wasser dieser Quelle hat eine Temperatur von  35 Grad C.und ist stark kalk- und kohlensäurehaltig. Es fließt durch das Plateau und stürzt aus etwa
100 m Höhe in die Ebene.Bei der Abkühlung an der Oberfläche verwandelt sich das Kalziumbikarbonat in wasserunläsliches Kalziumkarbonat.Dabei entfalten sich am Hang der Steilfelsen, an denen das Wasser in dünnen Rinnsalen niederfällt, unzählige übereinander liegende Becken mit stark gerippten Rändern.Dieses Gesamtbild heißt im türkischen Pamukkale (=Baumwollburg).

Kappadokien 
Kappadokien ist eine unbeschreiblich schöne und interessante Gegend, wo Schnee und Regen, Wind und Sonne den Tuffstein unterhöhlten und Tausende von pyramidenartigen Formationen entstanden, die das Gebiet in eine Art bizarre Traumlandschaft verwandeln. Diese Erdpyramiden und Fehnkamine schuf der 50 km östlich gelegene ehemalige 3916 m hohe Vulkan Erciyes Dagi, der alte Argaios. Die heftigen Ausbrüche dieses Vulkans führten in der Umgebung des Berges zur Ablagerung einer mächtigen Aschenschicht. Diese Aschemassen verfestigten sich später, während gleichzeitig die Flüsse und Bäche schluchtartige Rinnen in die Tuffschicht eingruben, wodurch ganze Wälder von Kegeln emporwuchsen, die bis an das südliche Ufer des Flußes Kizilirmak (halys) reichen. Manchmal stehen die Kegel vereinzelt, manchmal drängen sie sich in dichten Massen mit scharfen Einzelspitzen zusammen. Manche von ihnen tragen einen Hut von härterem Gestein, der sich der Erosion besser erwehren konnte, und manche haben Faltungen mit weicheren Linien. Zu der Schönheit und dem geographischen Reiz dieser Landschaft gehört auch die interessante Geschichte und Archäologie des Gebietes. In die Basis der Felsenwände oder in die Kegel sind Behausungen und Kirchen eingehauen. Sie waren früher die Zufluchtsstätte der christlichen Bevölkerung Anatoliens vor den arabischen Einfällen (7.-13.Jh.n.Chr.). Erwiesen ist, daß der Apostel Paulus hier vor den Verfolgern Zuflucht suchte und mit seinen Freunden in dieser Gegend eine erste christliche Kolonie gründete.

Aspendos
Wie die antiken Quellen berichten, soll die Stadt von den berühmten Sehern Kalchas und Mopsos auf dem Rückzug von ihrem Kampf in Troja gegründet worden sein. Im 6.Jh.v.Chr.herrschten hier die Lyder, bis die Perser über die Lyder siegten. Im darauffolgenden Jahrhundert prägten sie eigene Silbermünzen. Im Jahre 469 v.Chr. gewann der athenische Feldherr Kimon in der Schlacht an der Mündung des damals schiffbaren Flußes Eurymedon einen doppelten Sieg über die Perser. Aspendos war bis 425 v.Chr. Mitglied des Delischen Seebundes. Im Jahre 333v.Chr. erschien Alexander der Große in Pamphylien. Die Aspendier baten ihn durch Gesandte, die Stadt nicht zu besetzen, und boten ihm dafür 50 Goldtalente und Tausende von Pferden. Die Aspendier hielten ihr Wort nicht.Alexander griff die Stadt an; er nahm sich 50 Talente und einen Jahrestribut. 190v.Chr. wurde Aspendos pergamenisch, fiel wie seine Nachbarstädte in römische Hände und erlebte seine größte Blüte. Viele der mächtigen Bauten der Stadt stammen aus dieser Zeit. Ebenso wie bei den anderen Orten führte die Verlagerung des Hafens und der byzantinische Zentralismus zum Verfall der Stadt.

Side 
Side war der wichtigste Hafen des alten Pamphyliens. Die Stadt erstreckte sich auf einer Halbinsel von ca.1 km Länge und 400 m Breite. Sie besaß eine große Werft und war im 2.und 3.Jh.v.Chr. ein gefährlicher Piratentreffpunkt, sowie ein bedeutender Sklavenmarkt. Zum Sklavenhandel in Side kamen Käufer aus ganz Kleinasien. In dieser Zeit entstanden die großartigen Gebäude der Stadt. Die Ruinen liegen auf einer felsigen Landzunge. Anders als in Aspendos und Perge siedelten die Frühgriechen hier nicht auf einem schroffen Burgberg, der flußaufwärts in fruchtbarer Ebene lag, sondern auf einem kargen Felsenkap direkt am Meer.Trotzdem wird diese Siedlung keine reine Handelsstadion gewesen sein. Um 1000v.Chr. scheint das Felsenkap bereits besiedelt gewesen zu sein. Im 7.Jh.v.Chr. ließen sich hier die Äolier aus Kyme ( 45 km östlich von Izmir ) nieder. Damals wurde die kleine Bucht am Westrand der Halbinsel zu einem Hafen ausgebaut. Die Äolier haben sich mit der einheimischen Bevölkerung so stark vermischt, daß sie aus dem Altgriechischen und der Sprache der Einheimischen, einen Dialekt entwickelten. 333v.Chr. nahm Alexander der Große die Stadt ein und ließ eine Besatzung unter dem Oberbefehl des Nearchos zurück. Im Krieg Rom`s gegen Antiochos III.stellte die Stadt Side (=Granatapfel) eine beträchtliche Anzahl von Schiffen für die Seleuidenflotte.Nach der Niederlage der Seleuiden wurde Side erst pergamenisch und dann römisch.Im 2. Und 3.Jh.n.Chr.entwickelte sich Side zu einer wohlhabenden Hafenstadt mit einer bedeutenden Flotte. Mit dem Verfall des römischen Reiches verlor auch Side an Bedeutung. Im 5.Jh.n.Chr. gewann die Stadt als bischöfliche Residenz noch einmal großen Einfluß und wurde zur byzantinischen Zeit zur Hauptstadt Pamphyliens. Mit dem Überfall durch die Araber im 7.und 8.Jh.n.Chr. begann der Niedergang der Stadt. Um 1200 lag Side schon in Ruinen. Das heutige Dorf Selimiye wurde Anfang unseres Jahrhunderts von griechischen Fischern gegründet. 1947 - 1966 führten die türkischen Archäologen unter der Leitung vom Prof.Arif Müfit Mansel Ausgrabungen durch.

Bosporus
Der Bosporus heißt auf deutsch "Rinderfurt", und er verdankt seinen Namen der alten Mythologie : Io, die schöne Herapriesterin, eine der zahlreichen Geliebten des Zeus, wurde vom Göttervater in eine Kuh verwandelt.Um sich vor der Bremse zu schützen, die die eifersüchtige Hera geschickt hatte, stürzte sich diese " Kuh " in den Bosporus und soll die Meerenge durchquert haben. Der Bosporus ist durch einen Durchbruch des Schwarzen Meeres zum Marmara Meer entstanden. Er ist 31,7 km lang.An seiner engsten Stelle beträgt die Breite 660 m und seiner breitesten Stelle 4,7 km. Seine durchschnittliche Tiefe ist 70 m. Es gibt im Bosporus zwei entgegengesetzte Strömungen in unterschiedlichen Höhen. Durch die obere Strömung fließt das Wasser des Schwarzen Meeres, das weniger salzhaltig und daher leichter ist, zum niedriger gelegenen, stärker verdunstenden Marmara Meer, während eine 40 m tiefer gelegene Strömung das dichte und salzige Wasser des Marmara Meeres zum Schwarzen Meer bewegt. Beide, bis zu 300 m ansteigende Ufer des Bosperus sind durch Buchten und Häfen reichlich gegliedert. Uferpaläste, Festungen und Dörfer mit tausenden Zypressen, Kiefern, Judasbäumen, Platanen, schmücken diese Traumlandschaft zwischen Europa und Asien.

Istanbul 
Diese größte Stadt der Türkei hat heute über 7 Millionen Einwohner.Sie liegt auf dem 41.Grad nördlicher Breite, etwa wie Neapel. Nur im Vergleich zu Neapel ist ihr Klima wegen der kalten, nördlichen Winde, rauher. Die Sommermonate sind besonders am Meer recht angenehm zu ertragen. Istanbul ist die einzige Stadt der Welt, die sich über zwei Kontinente erstreckt. Ihr Hauptteil liegt auf der südöstlichen Spitze Europas und wird von den asiatischen Vororten, durch den Bosporus getrennt. Der europäische Teil der Stadt wird durch einen Meeresarm, das sogenannte "Goldene Horn", in zwei Hälften geteilt. Das südlich gelegene alte Stambul und die nördlich gelegenen Stadtteile Galata und Beyoglu. Dazu kommt das alte Skutari und das türkische Üsküdar, das sich auf dem asiatischen Ufer des Bosporus erstreckt. Drei Namen der Stadt stehen für drei große Epochen; Byzanz, Konstantinopel und Istanbul. Geprägt vom Glanz des alten Byzanz, den Ruhmestagen von Süleyman, dem Prächtigen und von dem Trubel des Bazars. Kaum eine Weltstadt hat eine so faszinierende Geschichte wie Istanbul - von der Gründung durch Kaiser Konstantin bis zur Eroberung durch die Türken. Jedem dieser Zeitalter können Sie im heutigen Istanbul begegnen. Unzählige Kuppeln und Minarette prägen die Silhouette dieser unvergeßlichen und lebendigen Stadt.

Troja 
Im Süden von Canakkale, etwa 30 km entfernt, liegt der Hügel Hisarlik, wo sich der Sage nach die trojanischen Kriege abgespielt haben sollen.
Paris, der jüngste Sohn des Troja Königs Priamus, entführte die schöne Helena. Sie war die Frau des Königs Menelaos aus Sparta. Daraufhin machte Menelaos diese Angelegenheit zur persönlichen Ehrensache. Dieser Vorfall führte zu den trojanischen Kriegen. Nach zehnjährigem Kampf fiel Troja.Es steht nicht fest, ob es bei den Kämpfen um Troja wirklich nur um die Entführung der schönen Helena ging. Der Hauptgrund wird eher die Beherrschung der Meerengen gewesen sein. In der Antike war die Schwarzmeerküste eine reiche Gegend. Aus diesem Grund wollten die Griechen dort Märkte erschließen, Kolonien gründen und ihren Gewinn auf sicherem Weg durch die Dardanellen heimbringen. Daran wurden sie aber von den Trojanern gehindert und deshalb kam es zum Krieg.

Assos 
Die Ruinen von Assos liegen im Südwesten ca.73 km von Ayvacik entfernt, beim Golf von Edremit.
Alexander der Große befreite die Stadt von der tyrannischen Herrschaft. Im Jahre 241 v.Chr. kam sie unter römische Herrschaft. Nach der römischen Zeit wurde Assos byzantinisch, dann seldschukisch und geriet später unter die Herrschaft der Kreuzritter. Zuletzt wurde sie von osmanischen Türken erobert.

Pergamon 
Pergamon muß bis zu Beginn des 3.Jhd.v.Chr.eine kleine Ansiedlung auf dem Berg gewesen sein. Im 8.Jhd.wurde die Stadt von den Arabern zerstört. Danach wurde der Akropolishügel noch einmal befestigt.
Um 1330 gingen Pergamon und die ganze Gegend in die Hände der osmanischen Türken über.
Die osmanischen Türken gründeten hier eine kleine Stadt mit Moscheen, Basaren und Bädern. Die Stadt erhielt den Namen Bergama.

Ephesus 
Es ist bekannt, daß der Zitadellenhügel im 2.Jhd.v.Chr. von Kariern und Lelegern besiedelt wurde. Damals stand hier am Westhang des Hügels ein Tempel für die in ganz Anatolien verehrte Fruchtbarkeitsgöttin Kybele, die später der Artemis gleichgesetzt wurde.
Es wird auch berichtet, daß diese kleine Stadt um das Kybele-Heiligtum von den Amazonen erobert wurde und deren Führerin dem Ort ihren Namen gab.
Sie war früher die Hauptstadt der Provinz Asia, blühte auf und wurde das größte Handelszentrum Kleinasiens. Fast alle erhaltenen Ruinen stammen aus dieser Zeit.

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