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Neues aus Alanya und der Türkei

Ende November aus der Sicht der Alanyaner...

Die Saison ist endgültig zuende, Ruhe kehrt ein. Die Touristen und Langzeiturlauber, die jetzt kommen, gehören schon fast zur Familie. Die ersten Wochen auf der Couch nach 8 Monaten Saison sind nun auch vorbei und langsam fangen die "Touristiker" selbst an, ihre Stadt und die Umgebung zu geniessen, packen besonders an den Wochenenden Kind und Kegel (und nicht selten auch Oma und den Grill) ein und fahren in die Berge. In der Umgebung Alanyas gibt es eine ganz spezielle Variante von Restaurants: die Grillrestaurants. Hier grillt der Baba selbst, die "Zutaten" - vom Grillfleisch über den Salat, Brot und sogar Teller, Besteck, Tische und Stühle stellt der Betreiber. Bringt man sich sein Grillfleisch selbst mit, zahlt man einen Obolus für die Nutzung und die Beilagen.
 
Ein besonderer Tipp ist die "Pferdefarm (At çiftliði)" oberhalb des Stadtteils Tepe. Am Ende eines urigen Hochplateaus, an den Waldrand geschmiegt, findet sich diese originelle Lokalität. Schon der Weg dorthin ist einmalig: wunderbare Ausblicke auf die Stadt und das Meer, verwinkelte Gässchen, dann eine steinige "Halbwüste" - das ganze über Schotterwege (aber noch sehr gut mit einem normalen PKW zu erreichen). Die 4-5 Pferde sind nicht wirklich zum Reiten geeignet, aber für kleine Kinder ist das trotzdem noch ein Erlebnis, genau wie die zutraulichen Ziegen und die beiden netten Hunde. Toll für die Grösseren: hier können auch stundenweise (ab 15 Minuten für 10 YTL, eine Stunde 40 YTL) Quads gemietet werden. Ferner gibt es noch einen kleinen Spielplatz, aber viel interessanter dürfte die von Gängen durchzogene Felslandschaft sein. In der weiteren Umgebung gibt es jede Menge Gelegenheit zu kurzen oder längeren Spaziergängen. Sonntag mittags ist es selbst an einem kühlen, aber sonnigen Tag Ende November voll dort oben.
 
Das "Restaurant" besteht aus mehreren "Cardaks" genannten Hütten auf Stelzen, auch sauber geräumte Grillplätze mit Hängematte im Wald gibt es und für grössere Gesellschaften steht ein grösseres Gebäude zur Verfügung. Nicht selbstverständlich: die Toiletten sind durchaus sauber und benutzbar. Was man nicht erwarten sollte: eine gestylte Atmosphäre und touristisch angepasstes Angebot. Hier sind die Einheimischen unter sich und da darf es auch ein bisschen einfacher zugehen. Wer das echte Alanya kennenlernen will, gerne grillt und wandert oder auch nur die Natur abseits der Touristenströme kennenlernen will, für den ist an einem sonnigen Wintersonntag ein Lokal wie das "At çiftliði" ein Muss.

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