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Neues aus Alanya und der Türkei

Das türkische Opferfest

Am 20.12. beginnt dieses Jahr einer der wichtigsten religiösen Feiertage des Islam, das Opferfest (Kurban Bayrami).
Hierbei wird des Propheten Ibrahim (Abraham) gedacht, der die göttliche Probe bestanden hatte und bereit war, seinen Sohn Ismael (Isaak) Allah zu opfern. Als Allah seine Bereitschaft und sein Gottvertrauen sah, gebot er ihm Einhalt und Ibrahim und Ismail opferten daraufhin voller Dankbarkeit im Kreis von Freunden und Bedürftigen einen Widder. Dies fand am Felsendom in Jerusalem statt. Es ist für alle gläubigen Muslime weltweit Pflicht, zur Feier des Festes ein Tier zu opfern, wenn sie es sich denn finanziell leisten können. Das Fleisch des Tieres sollen sie auch unter den Armen und Hungrigen verteilen. Es ist guter Brauch, allen Freunden und Verwandten zum Opferfest die besten Wünsche zu versichern und auch ihnen etwas von dem Fleisch zu geben. Manchmal wird auch einfach geopfert, um Allah zu danken, wenn er etwas sehr Gutes vollbracht hat.
Am ersten Morgen des Opferfests gehen die Männer der Familie in die Moschee. Meist schließt daran ein Besuch des Friedhofs an, um seiner verstorbenen Verwandten und Bekannten zu gedenken und für sie Koranverse zu lesen und Bittgebete zu sprechen. Der restliche Tag ist ein "Besucherkarussell" - zuerst werden die ältesten Verwandten besucht, dann die Geschwister und auch Freunde kommen "dran". Dabei werden meist in großer Runde diverse Gerichte und Getränke angeboten. Man macht sich gegenseitig und oftmals auch den Bedürftigen Geschenke. Traditionell bekommt die ganze Familie zu diesem Anlass neue Kleidung, oft wird auch eine anstehende Renovierung oder neue Einrichtung so eingerichtet, dass zum Opferfest alles neu ist. Wie beim Zuckerfest auch bekommen Kinder, die ihren älteren Verwandten artig die Hand küssen, Süssigkeiten und Kleingeld zugesteckt. Oft ziehen die Kinder anschliessend von Tür zu Tür, wünschen frohe Festtage und erwarten im Gegenzug einige Bonbons.

Eine Besonderheit von Alanya ist das Trabreiten am letzten Bayramtag, wenn es die Witterungsverhältnisse zulassen. Auf der Rennbahn in der Nähe der Markthalle finden sich Männer aus dem Umland mit den typischen kleinen, aber zähen türkischen Pferden ein und messen sich bei rasanten Trabrennen. Als Gewinn winken lediglich Pokale, Medaillen und die Ehre.

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