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Meer- und Schifffahrtsmuseum für Alanya geplant

Unter Zustimmung des Kultur- und Tourismusministeriums hat das nationale Amt für Liegenschaften am 08. Januar 2008 der Stadt Alanya die Genehmigung zum Bau des Meeres- und Schifffahrtsmuseums auf dem Grundstück der denkmalgeschützten Werft erteilt. Dem Bauplan zum Schutz und der Entwicklung des Projektes "Kýzýlkule-Tophane-Achse" entsprechend wurde am 8. Januar 2008 unter Zustimmung des Kultur- und Tourismusministeriums von dem nationalen Amt für Liegenschaften der Stadt Alanya ein Grundstück zum Bau des Meeres- und Schifffahrtsmuseums in der Umgebung der historischen Werft zugewiesen

Wie der Bürgermeister von Alanya Hasan Sipahioðlu erklärte, wird dieses Projekt die Entwicklung des Tourismus und des kulturellen Lebens in Alanya in großem Maße beschleunigen.

Wie Herr Sipahioðlu des Weiteren erläuterte, werden an der Verwirklichung dieses Projektes die Kommandantur der Seestreitkräfte, das Verteidigungsministerium, weitere zuständige Ministerien, sowie Spezialisten von Universitäten und anderer Einrichtungen zusammen arbeiten und die Einzelheiten dieses wertvollen Projektes ausarbeiten. Man arbeite im Rahmen dieses Projektes zusätzlich darauf hin, das Gebiet, speziell die historische Festung Alanyas, von der UNESCO als Weltkulturerbe anerkennen zu lassen. Durch das Projekt "Kýzýlkule-Tophane-Achse" werde Alanya seinem Namen in der Gemeinschaft des Tourismus und der Kultur für jedermann unvergesslich machen. "Die Touristen werden nicht einfach nur die Festung besichtigen und anschließend wieder abreisen. Die Geschichte dieser historischen Stätten in unserer Umgebung ist selbst Vielen von uns unbekannt; wie sollen wir sie dann unseren Besuchern vermitteln. Dieses Museum wird ein Treffpunkt für Interessierte an Kultur und Geschichte werden; ein Ort, an dem längst vergangene Epoche und deren Geschehnisse den Menschen wieder nahe gebracht werden.", sagte Bürgermeister Sipahioðlu.

Für die Bekanntgabe der genauen Kosten, die für dieses Projekt erforderlich seien, und die Dauer, in der man das Vorhaben verwirklichen kann, sei es noch zu früh, erklärte der Bürgermeister abschließend.

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